Input-Management

Innerhalb der Informationslogistik koordiniert das Input-Management die Aktivitäten, um eingehende Informationen den richtigen Em­pfängern in der optimalen Form und in den richtigen Fachan­wendungen in möglichst kurzer Zeit und zu optimalen Kosten (bezogen auf den Gesamtprozess) zur Ver­fügung zu stellen.

Innerhalb des Input-Managements wird z.B. die Digitalisierung physischer Dokumente mit anschließender Inhaltserschließung vorgenommen.

Innerhalb der Informationslogistik beschäftigt sich das Input-Management damit, wie eingehende Informationen optimal bearbeitet werden, damit sie den richtigen Empfängern, in der optimalen Form, in den richtigen Anwendungen schnell zur Verfügung gestellt werden. Grafik: MailConsult

Innerhalb der Informationslogistik beschäftigt sich das Input-Management damit, wie eingehende Informationen optimal bearbeitet werden, damit sie den richtigen Empfängern, in der optimalen Form, in den richtigen Anwendungen schnell zur Verfügung gestellt werden. Grafik: MailConsult

Leserwertung

Ähnliche Begriffe:

Input Management, Inputmanagement
« zur Glossarübersicht
Autor: Stefan Willuda

Stefan Willuda war bis November 2014 Berater der MailConsult GmbH aus Berlin. Davor war er Leiter der Abteilung Document Services bei der Festo AG. Seine Schwerpunktthemen waren Projektmanagement, Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen, Strategien für Inhouse-Dienstleistungen, In- und Outsourcing-Strategien, sowie Arbeitsorganisation im Input- und Output-Management. Motto: Wenn es gelingt, die beteiligten Menschen für eine gemeinsame Vision zu begeistern, werden selbst herausfordernde Umsetzungsprojekte ein Erfolg. (Stefan Willuda auf Xing)

Schreibe einen Kommentar