Artikel zum Schlagwort "Output-Management"

Der Data Matrix Code: Aufbau und Funktionsweise erläutert

Neben der OMR Codierung zur Steuerung von Kuvertiermaschinen hat sich der Data Matrix Code in der Praxis, besonders bei komplexeren Verarbeitungsprozessen, weitgehend durchgesetzt. Dieser Beitrag beschreibt warum sich der Einsatz eines Data Matrix Codes für die Steuerung von Kuvertiermaschinen lohnt und wie ein Data Matrix Code aufgebaut sein kann. Diese Beschreibung erfolgt auf der Basis eines Praxisbeispiels. Warum setzten Organisationen auf den Data Matrix Code? Der Data Matrix Code ist,… weiterlesen…

Der OMR Code: Aufbau und Funktionsweise erläutert

Neben dem Data Matrix Code und dem Barcode werden OMR Codes häufig zur Steuerung von Kuvertiermaschinen eingesetzt. Praktiker nennen die OMR Codes auf den gedruckten Dokumenten auch „Steuerzeichen“ und spielen damit auf die Steuerung der Kuvertiermaschine an. Gesteuert wird dabei das Sammeln und Schließen von Sendungen und gegebenenfalls auch das Einfügen von Beilagen. In diesem Blogbeitrag möchte ich einen beispielhaften OMR Code aus dem SAP Formulardruck betrachten und seinen Aufbau und… weiterlesen…

Zentrale Begriffe ganzheitlicher Informationslogistik

Wir als Berater für Informationslogistik leiden bisweilen an der typischen Beraterkrankheit, Fachbegriffe wie selbstverständlich zu verwenden, die der Kunde – und im Falle dieses Blogs der Leser – nicht eindeutig verstehen kann. Und selbst wenn die Begriffe gekannt werden, so ist es nicht immer klar, ob alle auch das Gleiche darunter verstehen. Wir wollen uns aber von dieser Krankheit kurieren. Daher sollen die zentralen Begriffe Input-Management, Fachprozesse und Output-Management, die… weiterlesen…

Potentiale im Output-Management werden nicht gehoben! Warum?

Dass Unternehmen im Output-Management Einsparpotentiale haben, ist allen bewusst. Produzieren doch viele Beteiligte in unterschiedlichen Bereichen des Unternehmens mit unterschiedlichen Zielstellungen und zum Teil externen Partnern unterschiedlichste Dokumente: und sie erstellen die Dokumente selten abgestimmt und allein aus Sicht ihrer Abteilung. Beteiligt am Output sind Kundenservice, Fachabteilungen, Poststellen, Marketing, Dienstleister, Druckzentren, Vertrieb und viele mehr. Oftmals kommt Dokumenten-Output wiederum als Antwort zum Beispiel als ausgefülltes Formular ins Unternehmen als Input für die Informationslogistik zurück.… weiterlesen…

ZUGFeRD: Durchbruch für die elektronische Rechnung?

Ein neues Datenmodell für Rechnungen drängt auf den Markt. Das Modell des ZUGFeRD („Zentraler User Guide des Forums elektronische Rechnung Deutschland“) soll den Empfängern von Rechnungen erhebliche Einsparungen bei der Verarbeitung von Eingangsrechnungen ermöglichen, ohne beim Versender zusätzliche Kosten zu erzeugen. Das Datenmodell wird von einer breiten Allianz aus Verwaltung und Wirtschaft getragen und soll gleichzeitig rechts- und zukunftssicher sein. In einem früheren Artikel habe ich bereits beschrieben, dass wir… weiterlesen…

E-Rechnung: Unternehmen sagen Papierrechnung den Kampf an

Viele Jahre lang waren im Output-Management der Unternehmen Papierrechnungen die Universallösung. Damit erreichte man die Mehrzahl seiner Kunden auf „dem kleinsten gemeinsamen Medien-Nenner“. Der elektronische Versand mittels Qualifizierten Elektronischen Signaturen war kompliziert. EDI war teuer und nur für Großkunden geeignet. In vielen Fällen hatte die Papierrechnung das beste Preis-Leistungsverhältnis. Doch das ist seit letztem Jahr anders. Wir nehmen in unseren Projekten immer mehr Unternehmen wahr, die der Papierrechnung offen den Kampf angesagt… weiterlesen…

CeBIT Podiumsdiskussion: Warum hakt es im Output-Management?

BITKOM-Podiumsdiskussion mit MailConsult auf der CeBIT am 11.3.2014 um 10 Uhr, Halle 3, Stand D05, ECM Forum des BITKOM Als Mitbegründer des Arbeitskreises Output-Solutions haben wir ein spannendes Diskussionsthema mit interessanten Teilnehmern für die diesjährige CeBIT zusammengestellt. Warum hakt es im Output-Management? Im Zentrum der Diskussion geht es um zwei Fragen. Was ist modernes Output-Management? Warum wenden es Unternehmen nicht an? Der Markt bietet heute alle Technologien und Lösungen zur… weiterlesen…

Output-Management: Output meets Input

Je mehr man sich beim Versand von Sendungen Gedanken macht, wie man eine wieder eingehende Antwort möglichst schnell und effizient bearbeiten kann, desto mehr spart man im Gesamtprozess. Dafür ist mehr zu tun, als sich mit seinen Kollegen zu besprechen. Die Einsparpotentiale sind jedoch enorm. Mit Output-Management das Input-Management optimieren Es mag zunächst unlogisch klingen, doch die Dokumente, die eine Organisation versendet – papierbasiert oder elektronisch – haben  großen Einfluss darauf,… weiterlesen…

Portoerhöhungen kommen: Zeit für eine neue Output-Management Strategie

Die Portopreise für Brief und Paket steigen weiter Seit einiger Zeit sind Preiserhöhungen bei Briefen und Paketen wieder an der Tagesordnung. Die Deutsche Post hat ihr Briefporto zum 1. Januar 2014 mit Genehmigung der Bundesnetzagentur zum zweiten mal kurz hintereinander auf 60 Cent erhöht. Bei den nationalen Zusatzleistungen steigt der Preis für ein Einschreiben um zehn Cent bzw. beim Einwurf-Einschreiben um 20 Cent. Die Preise für die anderen nationalen Briefformate Kompakt-,… weiterlesen…