Artikel der Kategorie Trends

Digitalisierung – Definitionen und Einordnung

Der Begriff Digitalisierung ist das „Buzzword“ das in vielen Interpretationen verwendet wird: Digitale Gesellschaft, Digitale Transformation, Digitaler Wandel, Digitaler disruptiver Wandel, Digitale Geschäftsprozesse, Digitale Netze, Digitale Verwaltung, Digitale Agenda, Digitale Revolution, Industrie 4.0, Internet der Dinge, Dunkelverarbeitung. Bringen wir etwas Ordnung in diese Begriffsvielfalt! Digitalisierung wird in zwei Bedeutungen verwendet: Erstens in der Überführung von analogen Informationen in digitale Daten und zweitens in der Wirkung welche durch sie ausgeht (Gabler Wirtschaftslexikon und Enzyklopädie der Wirtschaftsinformatik).… weiterlesen…

Die sichere E-Mail kommt nicht voran – Was ist los?

De-Mail, E-POSTBRIEF und Konsorten – Nutzung Fehlanzeige!  Die sichere elektronische Kommunikation kommt in Deutschland nicht voran. Bürger und Unternehmen kennen die Angebote nicht oder lehnen sie ab, weil sie keine Vorteile bieten. Es braucht praxisnahe Lösungen um das „Henne-Ei-Problem“ zu lösen. Deutschland diskutiert, unsere Nachbarn machen es uns vor. Es ist ruhig geworden um die sichere E-Mail. Die Bundesregierung verkündet die digitale Agenda, doch in der praktischen Umsetzung scheint das Thema im Schlamm stecken zu… weiterlesen…

Ersetzendes Scannen: Sparen Sie sich das Papier

Für viele Organisationen ist das „Ersetzende Scannen“ noch immer ein heißes Eisen. Dabei sind die Anforderungen an die erforderlichen Scan- und Archivierungsprozesse weitgehend klar und es gibt nur noch sehr wenige Dokumententypen, bei denen ihre Vernichtung Risiken birgt. Dieser Artikel zeigt, worauf es beim „Ersetzenden Scannen“ ankommt. Wir sind manchmal schon etwas berufsblind. Für uns ist die Vernichtung von Papier in den meisten Fällen nach dem Ersetzenden Scannen kein Thema… weiterlesen…

Der papierlose Staat, das papierlose Büro, das papierlose Klo – und es gibt sie doch!

In vielen Bereichen unseres Lebens zieht die Digitalisierung ein und manche Länder oder Unternehmen gehen diesen Weg sehr konsequent. Estland ist eines der Länder, das 1991 nach ihrer Unabhängigkeit aus der Planwirtschaft mit einem selbst so benannten „Tigersprung“ direkt in die Neuzeit gesprungen sind. Aus Geldmangel und unter Zeitdruck richteten sie die digitale Verwaltung ein. Heute garantiert Estland seinen Bürgern kostenlosen Zugang zum Internet. Seit 2002 gibt es eine persönliche… weiterlesen…

ZUGFeRD: Durchbruch für die elektronische Rechnung?

Ein neues Datenmodell für Rechnungen drängt auf den Markt. Das Modell des ZUGFeRD („Zentraler User Guide des Forums elektronische Rechnung Deutschland“) soll den Empfängern von Rechnungen erhebliche Einsparungen bei der Verarbeitung von Eingangsrechnungen ermöglichen, ohne beim Versender zusätzliche Kosten zu erzeugen. Das Datenmodell wird von einer breiten Allianz aus Verwaltung und Wirtschaft getragen und soll gleichzeitig rechts- und zukunftssicher sein. In einem früheren Artikel habe ich bereits beschrieben, dass wir… weiterlesen…

E-Rechnung: Unternehmen sagen Papierrechnung den Kampf an

Viele Jahre lang waren im Output-Management der Unternehmen Papierrechnungen die Universallösung. Damit erreichte man die Mehrzahl seiner Kunden auf „dem kleinsten gemeinsamen Medien-Nenner“. Der elektronische Versand mittels Qualifizierten Elektronischen Signaturen war kompliziert. EDI war teuer und nur für Großkunden geeignet. In vielen Fällen hatte die Papierrechnung das beste Preis-Leistungsverhältnis. Doch das ist seit letztem Jahr anders. Wir nehmen in unseren Projekten immer mehr Unternehmen wahr, die der Papierrechnung offen den Kampf angesagt… weiterlesen…

CeBIT Podiumsdiskussion: Warum hakt es im Output-Management?

BITKOM-Podiumsdiskussion mit MailConsult auf der CeBIT am 11.3.2014 um 10 Uhr, Halle 3, Stand D05, ECM Forum des BITKOM Als Mitbegründer des Arbeitskreises Output-Solutions haben wir ein spannendes Diskussionsthema mit interessanten Teilnehmern für die diesjährige CeBIT zusammengestellt. Warum hakt es im Output-Management? Im Zentrum der Diskussion geht es um zwei Fragen. Was ist modernes Output-Management? Warum wenden es Unternehmen nicht an? Der Markt bietet heute alle Technologien und Lösungen zur… weiterlesen…

Output-Management: Output meets Input

Je mehr man sich beim Versand von Sendungen Gedanken macht, wie man eine wieder eingehende Antwort möglichst schnell und effizient bearbeiten kann, desto mehr spart man im Gesamtprozess. Dafür ist mehr zu tun, als sich mit seinen Kollegen zu besprechen. Die Einsparpotentiale sind jedoch enorm. Mit Output-Management das Input-Management optimieren Es mag zunächst unlogisch klingen, doch die Dokumente, die eine Organisation versendet – papierbasiert oder elektronisch – haben  großen Einfluss darauf,… weiterlesen…

Private Briefdienstleister wachsen in einem Jahr um 200 Prozent?

Das liebe Spiel mit den Zahlen Seit man bei der Bundesregierung  im Zusammenhang mit einem neuen Postgesetz über strengere Wettbewerbsvorgaben im Briefmarkt nachdenkt, ist es nach neuesten Berechnungen des Marktführers Deutschen Post AG in einem Jahr zu einer wundersamem Vermehrung der Marktanteile für private Briefdienstleister gekommen. Rechnete die Bundesnetzagentur bisher etwa 10% des Marktanteils den privaten Briefdienstleistern zu – und dies sind vom Spitzenwert von ca. 13% vor 2 Jahren sinkende… weiterlesen…

Portoerhöhungen kommen: Zeit für eine neue Output-Management Strategie

Die Portopreise für Brief und Paket steigen weiter Seit einiger Zeit sind Preiserhöhungen bei Briefen und Paketen wieder an der Tagesordnung. Die Deutsche Post hat ihr Briefporto zum 1. Januar 2014 mit Genehmigung der Bundesnetzagentur zum zweiten mal kurz hintereinander auf 60 Cent erhöht. Bei den nationalen Zusatzleistungen steigt der Preis für ein Einschreiben um zehn Cent bzw. beim Einwurf-Einschreiben um 20 Cent. Die Preise für die anderen nationalen Briefformate Kompakt-,… weiterlesen…